Bücher für den Sommer (’18)

Die magischen Rollen passen. Und mein Koffer bewegt sich nun grazil wie ein (bestimmtes) Luxus-Modell durch die Menschenmenge am Flughafen in Berlin. Endlich angekommen, zu Hause. Die Wahrhaftigkeit meiner Begegnung mit der Dame mit dem blaßrosa Haar wird mir wohl niemand abnehmen. Egal. Ich bin jetzt im Besitz von fünf Büchern, die ich unbedingt lesen muss.

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Gefüllte Zucchini-Schiffchen | Rezept

… hat meine Mama früher schon gemacht, als ich ganz klein war. Ich kann mich nicht mehr an die äußeren Umstände erinnern, aber ich weiß noch, dass sie phänomenal lecker waren. Ein guter Grund, sie selbst mal auszuprobieren – ein bisschen abgewandelt.

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Es ist nie zu spät, einen guten Artikel zu empfehlen. Das Finale von Germany’s next Topmodel ist zwar schon Schnee von vorgestern. Dass die Sendung als existenzphilosophisches Proseminar (mit dem Titel: „Im Zweifel zum Verzweifeln“) dienen kann, war mir trotzdem neu. Alard von Kittlitz schreibt in der ZEIT

Der Weltgeist wird diese Woche einmal mehr die Faust ballen und Geschichte hämmern, steigt doch schließlich das Finale von Germany’s next Topmodel. Die Sendung ist dieses Jahr besonders interessant, weil sie die wesentlichen Gedanken in Søren Kierkegaards Die Krankheit zum Tode eindrucksvoll illustriert. […] Die Krankheit zum Tode, von der der Philosoph in seinem Buch schreibt, ist die Verzweiflung. Kierkegaard behauptet, dass eigentlich alle Menschen verzweifelt sind. […] Tröstlich an Kierkegaards Buch ist unterdessen, dass er einen Weg aus der Verzweiflung kennt, und das Tolle an dieser Staffel von GNTM ist, dass dieser Weg darin so einwandfrei demonstriert wird.

Ihr wollt den gesamten Artikel lesen. (Ein Fragezeichen an dieser Stelle wäre doch überflüssig.)
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Blaubeer-Pfannkuchen mit Zimt | Rezept

Diese fluffigen kleinen Teigfladen mit süßen Blaubeeren und einer Prise Zimt erinnern mich an meinen Ausflug nach Stockholm.

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Von Verlusten und einer kulinarischen Entdeckung (oder: Wie und warum wir Unverpacktes einkaufen)

Die große Ausmist-Aktion begann um 21 Uhr im Schlafanzug und endete … noch immer nicht. Vielmehr entschieden wir uns an jenem Abend, einen Seelsorger-Trip zum nächstgelegenen Supermarkt einzuschieben, um noch nicht kontaminierte Schokolade zu kaufen. Zur Beruhigung.

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