Von der höchsten Kunst der Fotografie

Friedrich Dürrenmatt hat einmal gesagt: „Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie“. Menschen richtig in Szene zu setzen ist viel schwerer, als Landschaften oder Gegenstände zu fotografieren. Sie bewegen sich, sehen nie gleich aus und verhalten sich vor der Kamera oft nicht natürlich, also ihrer Persönlichkeit entsprechend. Zum 18. Geburtstag bekam ich meine Spiegelreflexkamera, habe mich dann in die Macrofotografie verliebt, bei der Details sichtbar gemacht werden, die mit bloßem Auge so nicht zu erkennen sind, Landschaften aus verschiedenen Perspektiven fotografiert und mit Farbeinstellungen experimentiert. Schließlich wurde ich von einer Freundin gefragt, ob ich nicht Fotos von ihr machen wolle. Warum nicht, habe ich gedacht, ein bisschen Übung kann ja nicht schaden. Herausgekommen sind diese Aufnahmen.

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Wir hatten sehr viel Spaß beim Fotografieren und ich glaube, das ist auch das Wichtigste. Natürlich ist Kreativität gefragt und ein gewisses Maß an Erfahrung. Aus welcher Perspektive fotografiere ich? Wo ist das Licht am besten? Wie möchte ich die Person auf den Fotos wirken lassen? Da kann ich in jedem Fall noch eine Menge lernen.

Gefallen euch die Bilder? Was hättet ihr anders gemacht? Gibt es unter euch Profis, die mir ein paar Tipps geben könnten? Schreibt mir gerne in den Kommentaren, ich freue mich über ehrliches Feedback! 🙂
Bis bald, xx Katinka

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