Schnee und Eis und taube Füße

Hat es bei euch zu Hause auch geschneit? Ich habe mich so (!!!) gefreut, als die ersten Flocken vom Himmel fielen. Sogar dann noch, als mir meine Hände (bei -20 Grad) fast abgefroren sind. Hat mich natürlich nicht davon abgehalten, einen kleinen Spaziergang mit meiner Kamera zu unternehmen. (Danach konnte ich meine Füße nicht mehr spüren. Ehrlich!)

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Sobald alles gefroren ist, sind natürliche Strukturen noch besser zu erkennen. Unsere Natur macht Sachen. Wunderschön, oder?

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Diese kleine Blaumeise besucht mich jeden Morgen und frühstückt ganz gemütlich in der Birke vor meinem Fenster. Auch bei Schneetreiben.

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Das Rotkehlchen und ich, wir sind uns ziemlich ähnlich – wir essen gerne, vor allem in der Weihnachtszeit. 😉

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Coole Frisur.

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Walking in the winter wonderlaaaand …

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Ich kann es nicht lassen. Ich will die erste sein, die ihre Spuren in der geschlossenen Schneedecke hinterlässt!

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Man beachte im Hintergrund: Die Wartburg. Darf bei keinem Foto-Spaziergang in Eisenach fehlen.

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So, genug geträumt, ich klappe jetzt mal den Laptop zu und mache mich auf den Weg zur nächsten Vorlesung. Habt einen schönen Tag! Bis später 😉