Julia & das Lachen | Fotostrecke

Fröhlichkeit und Optimismus sind in Kombination ein unschlagbares Team. An ihnen prallen negative Energie, mürrische Bemerkungen und schlechte Laune einfach ab. Tschakka! Wie bei einem Schutzschild. Fröhliche Menschen erkennt man schon von Weitem: am federnden Gang und dem Lächeln im Gesicht. Eine Portion Optimismus sorgt zusätzlich für Leichtigkeit, die man demjenigen sofort ansieht. Ist das nicht beneidenswert? Lasst euch doch einfach mal anstecken. Von Julia zum Beispiel. Bei der klappt das sogar über Fotos:

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Lachen gehört zu den schönsten Dingen der Welt. (Auch, wenn mit dem Bauchmuskelkater nach einem richtigen Lachanfall nicht zu spaßen ist. SitUps? Pah!) Manchmal reicht es schon, sich an eine witzige Situation zu erinnern und es blubbert aus einem heraus – beim Zähneputzen, auf dem Weg zum Supermarkt oder mitten in einer Vorlesung (alles schon passiert). Wenn das Lachen aus einem herauswill, lässt es sich nur schwer kontrollieren.

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Fünf Situationen, in denen sich gezielt eingesetztes Lachen wirklich lohnt.

Nummer 1: Wenn dir ein besonders mürrischer Spaziergänger entgegenkommt, der auf dein freundliches Hallo nur mit einem „hmpf“ reagiert. Nicht drüber ärgern, sondern anlachen und beschwingten Schrittes weiterlaufen. (Und dann Zunge rausstrecken. Baut Aggressionen ab, die guter Laune im Weg stehen).

Nummer 2: Morgens, vor dem Spiegel. Wenn der Himmel grau ist und der Wecker (zu) früh geklingelt hat. Mundwinkel anheben, auch wenn dir nicht nach Lachen zumute ist. Macht nachweislich gute Laune.

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Nummer 3: Kurz vor einer Prüfung, wenn die Angst groß und dein Kopf voll mit den grausigen Dingen ist, die passieren könnten. Nicht hyperventilieren, sondern lieber in einen hysterischen Lachanfall ausbrechen. „Eigentlich ist Humor doch nichts anderes als das Verhindern von Eskalation.“ (Hape Kerkeling)

Nummer 4: Es gibt Situationen, in denen die Flucht zu ergreifen wohl die beste Option wäre. Zum Beispiel, wenn beim alljährlichen Familientreffen alte Konflikte aufflammen. Oder wenn beim ersten Date nach fünf Minuten peinliche Stille herrscht. Oder wenn sich zwei deiner liebsten Menschen schlimm gestritten haben und du zwischen den Fronten stehst. Da es in den meisten Fällen unmöglich ist, einfach abzuhauen (zumal es unhöflich wäre und, man denke nur an das Familienfest, keineswegs zur dringend nötigen Konfliktbewältigung beitragen würde), muss ein Plan B her. Lachen ist sicher nicht die schlechteste Strategie, um solch unangenehme Situationen zu entschärfen.

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Nummer 5: Wenn ein Mensch in Wellen aus Selbstmitleid, Enttäuschung und Wut versinkt, ist Lachen nicht die Einzige, aber eine sehr wirksame Medizin. Die Welt sieht gleich viel rosiger aus. Im Ernst, ich weiß das aus Erfahrung. Meistens möchte man gar nicht lachen, sondern lieber weiter schmollen. Dass das nichts bringt, ist klar. Ein kleiner Stups in die richtige Richtung hilft schon: Einen blöden Witz erzählen, peinliche Erlebnisse beichten, loslachen und den anderen anstecken.

In diesem Sinne: Lacht doch mal. Und habt eine wunderbare Woche. Wir sehen uns 😉 Grüße ♥ Katinka

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