Nikolaus 🎅 (die wahre Geschichte) | Adventskalender TĂŒrchen 3

Der Advent ist die schönste Zeit des Jahres. (Meinen Geburtstag, Ostern und den Sommer mal ausgenommen.) Schließlich gibt es stĂ€ndig Geschenke. Und ich liebe (!) Geschenke. Geschenke fĂŒr mich, Geschenke fĂŒr die anderen von mir ♄ Menschen zu beschenken macht (fast) so viel Spaß, wie die eigenen Geschenke auszupacken. (Manchmal sogar mehr, kommt auf das Geschenk an.) Und heute ist Nikolaus! Juhu! Ich bin zwar gerade nicht Zuhause-Zuhause, aber ich weiß, dass eine geheimsnisvolle Person mit roter Jacke (meine Mama) trotzdem einen meiner Schuhe fĂŒllen wird (wehe, wenn nicht!) – mit SĂŒĂŸigkeiten ♄ (so viele Herzen heute – starten wir doch einen Aufruf, ein bisschen (mehr) Liebe in der Welt zu verteilen). Wenn ich ehrlich bin, wird der Nikolaustag besser, je Ă€lter man wird. Schließlich sind die Schuhe dann viel grĂ¶ĂŸer, da passt mehr rein (vielen Dank lieber Mensch, der du die Overkneestiefel erfunden hast).

Jetzt aber Spaß beiseite (es kommt schließlich nicht auf die Menge der SĂŒĂŸigkeiten an, sondern auf die Freude, frĂŒhmorgens etwas im Schuh zu finden) – kennt ihr die wahre Geschichte vom Nikolaus? Nein? Ich auch nicht. Es gibt nĂ€mlich gar keine. Ausgetrickst. Es gab zwar einen, nein, sogar zwei MĂ€nner mit dem Namen Nikolaus, nach deren Vorbild auch heute noch Geschenke ausgetauscht werden, allerdings ist nicht so richtig klar, ob die Geschichten, die man sich ĂŒber sie erzĂ€hlt, wirklich so passiert sind. Aber das ist, glaube ich, auch nicht so wichtig. Hauptsache, sie werden noch erzĂ€hlt: Denn es wĂ€re doch blöd, den Nikolaustag zu feiern, ohne zu wissen, wer der Nikolaus (eventuell mal) war. 😉

Bischof Nikolaus soll ein reicher Mann gewesen sein, der durch sein Geld nicht glĂŒcklich wurde. So gab er es weiter, an Menschen, die es wirklich brauchten. Zum Beispiel an einen Mann, der sonst seine Tochter hĂ€tte verkaufen mĂŒssen. Oder an Menschen, die kein Zuhause hatten. Und immer, wenn Nikolaus etwas verschenkte, war er glĂŒcklich. Weil die anderen es waren.

Soll ich euch mal etwas sagen? Der Nikolaus hatte es voll raus. Schenken macht wirklich glĂŒcklich – denjenigen, der schenkt, und denjenigen, der das Geschenk bekommt. Das muss nichts Materielles sein. Man kann auch ein LĂ€cheln verschenken oder eine Umarmung. Einen Kuss vielleicht, Vertrauen oder Zeit. Schenkt den Menschen eure Aufmerksamkeit!

(Und noch ein kurzes P.S.: Esst die ganze Nikolaus-Schokolade nicht sofort auf – legt lieber ein Depot an, fĂŒr langweilige, stressige oder einfach … Ă€tzende Tage. Da sollte man nicht zusĂ€tzlich unter Schokoladenentzug leiden.)

 

2 Gedanken zu “Nikolaus 🎅 (die wahre Geschichte) | Adventskalender TĂŒrchen 3

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