Healthy Sweets | Alternativen für Schoki, Gummibärchen, Eis und Co.

Endlich ist es vorbei! Ich darf wieder Schokolade essen. Und Muffins und Eis und Gummibärchen und überhaupt alles, worauf ich Lust habe! Juhu 🙂 Die Woche ohne Süßigkeiten verging laaangsam. Zu langsam für meinen Geschmack (no pun intended). Ohne die tägliche Dosis Kakao oder Espresso mit Zucker wäre ich wahrscheinlich kläglich gescheitert. Aber ich blieb standhaft. (Bis zum Sonntag, 26. März, 21:31 Uhr – da tauchte mein kleiner Bruder mit einem Schokoladenei in meinem Zimmer auf. So eine Frechheit aber auch. Manchmal habe ich das Gefühl, bei mir wurde früher ein kleiner Eis- und Schokoladenmagnet eingebaut. Der macht das Fasten natürlich nicht einfacher.)Weiterlesen »

Von Schokolade, Nervenzusammenbrüchen und Kopfschmerzen | Fastenzeit

Mein Papa und ich, wir haben einen Deal. Der mich vorraussichtlich nicht nur meiner Nerven, sondern auch der guten Laune und des Genusses berauben wird. Wir fasten Süßigkeiten. Eine Woche lang. Keine Milchschokolade, kein Eis, keine Gummibärchen und keine Schokorosinen. Keine Bonbons. Keine Muffins. Einzige Ausnahme: Bitterschokolade. Drei kleine Stückchen am Tag sind erlaubt. Wir wollen schließlich keinen Nervenzusammenbruch provozieren. (Meinerseits. Ich gebe auch zu, dass ich diese Bedingung aufgestellt habe. Nicht umsonst heißt es: erst denken, dann reden. Ich musste meine ganz tolle Idee natürlich sofort herausposaunen. „Komm Papi, wir fasten Süßigkeiten.“ Großartig.) Weiterlesen »

Kulinarische Highlights Berlin | Vietnamesisch, Arabisch, Mexikanisch

Was machen beste Freundinnen aus einem kurzen Ausflug in die deutsche Hauptstadt? Ein kulinarisches Highlight! Wir haben uns in drei Tagen durch sämtliche Nationalitäten gefuttert, typisch mexikanisches, italienisches, vietnamesisches, amerikanisches und arabisches Essen probiert. Lecker war es überall. Ohne Witz – noch nie habe ich SO unfassbar gute Falafel gegessen. Für Genießer wie mich der Himmel auf Erden! Wer einen Berlin-Urlaub plant, sollte hier unbedingt vorbeischauen:Weiterlesen »

Gefüllte Buchteln | Fluffige Hefeteigbällchen

Wer von euch hat noch nie etwas von Buchteln gehört? Na, zum Glück habt ihr hierher gefunden, denn ein Leben ohne diese großen und fluffigen Hefeteigbällchen wäre doch nur halb so schön. Die allererste Buchtel wurde übrigens in Tschechien gegessen, heute ist das süße Gebäck auch Teil der bayerischen (das e gehört dahin, ich hab’s gegoogelt) und österreichischen Küche. Buchteln gibt es in (mindestens) 100.000 verschiedenen Ausführungen: mit Marmelade, ohne Marmelade, gefüllt, nicht gefüllt, mit warmer Vanillesoße übergossen, nicht mit … ihr wisst schon 😉 Ich finde, gefüllt mit selbstgemachter Marillenmarmelade (österreichisches Geheimrezept der Eltern meines Onkels) schmecken sie am besten. Pflaumenmus passt aber auch gut.Weiterlesen »

Unileben + Rezept: Selbstgemachte Müsliriegel (yummy)

Schon seit drei Wochen studiere ich nun in Leipzig – mannoman, die Zeit verfliegt! Und ich habe Mühe, alles so schnell zu verarbeiten. Neue Bekanntschaften, neue Umgebung, neuer Lernstoff. Gar nicht so einfach. Aber ich habe so viel Spaß, wie seit Langem nicht mehr, und das ist schließlich die Hauptsache!

In einer Großstadt (gegenüber meinem Heimatort ist Leipzig eine Metropole) unterwegs zu sein ist immer noch ungewohnt. Ständig habe ich Angst, von einer Straßenbahn (ja, ich weiß es heißt Tram, mir doch egal) überfahren zu werden. Die sind wirklich überall! Straßenbahnen sind überhaupt eine große Herausforderung für mich. An der Haltestelle stehe ich jedes Mal kurz vor der Panik: In welche Richtung muss ich eigentlich fahren? Wie heißt die Haltestelle, an der ich aussteigen muss? Wie lange braucht die Bahn, komme ich rechtzeitig zur Vorlesung? In der Straßenbahn dann: Bin ich hier richtig? Irgendetwas stimmt nicht. Warum fährt die Bahn in die falsche Richtung??? Wenn es dann noch Umleitungen gibt, und die Straßenbahnen nicht so fahren, wie es auf meinem Plan steht, ist alles vorbei. Lost in Leipzig. (Ich bin nur froh, dass es so viele hilfsbereite Menschen gibt. Und Google Maps).Weiterlesen »

Pflaumen-Zimt-Tarte | leicht und lecker

Was wäre ein Sonntag im Herbst bloß ohne Kuchen? Die fehlenden Sonnenstunden müssen dringend durch etwas ersetzt werden, das ebenfalls viele Glückshormone hervorruft. Da kommt das Rezept für diese wunderbare Pflaumentarte gerade recht. Alle faulen Sonntags-Socken werden davon begeistert sein, es ist nämlich ganz und gar nicht aufwändig und mit wenigen Zutaten schnell nachgemacht. (Nur die Pflaumen zu entsteinen dauert etwas, aber dafür könnt ihr ja Familienmitglieder oder WG-Mitbewohner engagieren. Wenn sie nein sagen, am besten mit den Worten: „Na, dann esse ich die Tarte eben alleine“, dagegenhalten).Weiterlesen »