Gestern war Sonntag | Etwas zum Backen, etwas zum Nachdenken, etwas zum Lesen

Gestern bin ich (unfreiwillig) aufgewacht, weil irgendwo in der Nähe die Glocken einer Kirche läuteten (nicht zehn Uhr morgens, um acht); die Sonne schien durchs offene Fenster und malte Schatten an die Wände. Es war kalt. Ich war müde. Aber zu gespannt, wie es wohl weitergehen würde, ich hatte mir nämlich …

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Von dem Mann mit dem Hut, der mir sagte, ich solle stehenbleiben.

Ein kleiner Vogel landet vor mir auf dem Weg. Und plötzlich knackt es laut, hinter mir. Ich drehe mich um, langsam. Da steht ein Mann. Er trägt einen Hut. Ich laufe weiter.

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Halb zwölf. Von Disziplin und geringelten Strumpfhosen.

Ist es ratsam, alles im Voraus zu erledigen? Schließlich wäre die Zeit des Träumens dann vorbei – es gäbe immer etwas zu tun. Ehrlich Leute, das fände ich voll ätzend.

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Macht das Sinn?

So geht das nicht. So wird das nichts! So bleibe ich stehen. Stillstand. Fürchte ich mich davor? Nein, aber es ist unangenehm, auf der Stelle zu treten.

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Von Frust, Wutausbrüchen und Bahnfahrten

An manchen Tagen ist einfach der Wurm drin. Nichts will gelingen (ich schreibe das extra so, überzeugt davon, dass sich Welt und Universum gegen mich verschworen haben). Der Kaffee ist alle (das Klopapier auch), alle schönen Anziehsachen sind in der Wäsche, die Nacht war viel zu kurz (fünf Stunden Schlaf oder weniger reichen einfach nicht…

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