Mit Poncho, Regenschirm und guter Laune | Outfit

Wer mag es im Herbst auch gern warm, weich und kuschelig? Da bin ich sicher nicht die Einzige. Deswegen, und weil er jedes Outfit zu etwas Besonderem macht, liebe ich meinen Poncho. Einfach über (die drei Wollpullover) geworfen und fertig. Die Regenfestigkeit ist das einzige Manko. Sie ist nämlich absolut nicht vorhanden. Vor allem um dieses Jahreszeit ein Nachteil – deswegen immer an einen Regenschirm denken!Weiterlesen »

mitternächtliches UPDATE und sechs Oktober-Favoriten

Hui, schon sechs Tage – die mir vorkommen wie ein ganzer Monat – nix mehr gepostet. Ich scheine endgültig im Bloggeruniversum angekommen zu sein. Mit unbändiger Lust einen Beitrag zu schreiben sitze ich nun da, um 23:58 Uhr, und weiß nicht, worüber ich eigentlich schreiben soll. Geht es einigen von euch auch manchmal so? Vielleicht sollte ich einfach anfangen, ganz nach dem Motto: „Der Appetit kommt beim Essen“ ääh „Die Ideen kommen beim Schreiben“ (schreibe niemals, wenn du hungrig bist; schlechter Witz – check). Los geht’s. Weiterlesen »

Von der höchsten Kunst der Fotografie

Friedrich Dürrenmatt hat einmal gesagt: „Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie“. Menschen richtig in Szene zu setzen ist viel schwerer, als Landschaften oder Gegenstände zu fotografieren. Sie bewegen sich, sehen nie gleich aus und verhalten sich vor der Kamera oft nicht natürlich, also ihrer Persönlichkeit entsprechend. Zum 18. Geburtstag bekam ich meine Spiegelreflexkamera, habe mich dann in die Macrofotografie verliebt, bei der Details sichtbar gemacht werden, die mit bloßem Auge so nicht zu erkennen sind, Landschaften aus verschiedenen Perspektiven fotografiert und mit Farbeinstellungen experimentiert. Schließlich wurde ich von einer Freundin gefragt, ob ich nicht Fotos von ihr machen wolle. Warum nicht, habe ich gedacht, ein bisschen Übung kann ja nicht schaden. Herausgekommen sind diese Aufnahmen. Weiterlesen »

Fünf Ideen für ein verregnetes Herbstwochenende

Drei Tage ununterbrochen Regen. Nicht ein Sonnenstrahl dringt durch die Wolkendecke am Himmel. Haus oder Wohnung können wir nur mit einem überdimensionalen Regenschirm und Gummistiefeln verlassen. Am besten aber gar nicht.

Toll, denken wir uns am ersten Tag, richtiges Herbstwetter. Ab auf die Couch mit einem guten Buch und einer heißen Schokolade. Mal so richtig gemütlich entspannen, während draußen ein halber Orkan unseren Garten verwüstet.
Klasse, denken wir uns am zweiten Tag, immer noch richtiges Herbstwetter. Es wird schon gar nicht mehr richtig hell. Wie viel Regen kann aus so einer Wolke eigentlich rauskommen?! Nichts mit Kastanien sammeln und durch Regenpfützen hüpfen, bei diesem nasskalten Schmuddelwetter kriegen mich keine zehn Pferde vor die Tür.
Es reicht, denken wir uns am dritten Tag, es reicht endgültig. Ich will die Sonne wiedersehen! Ich will die Riesenportion meines morgendlichen Kaffees wieder auf dem Balkon trinken. Und ohne einen Reise-Föhn das Haus verlassen. Ich. Will. Den. Sommer. Zurück.

An (zu) heißen Tagen fallen uns 1000 Dinge ein, die wir während eines Herbstwochenendes machen könnten. Wenn es soweit ist, denken wir nicht daran – sondern beschweren uns lieber über die blöde Situation. Da der Herbst aber einige Wochen hat auf sich warten lassen, konnte ich in Ruhe überlegen, wofür sich ein Schmuddelwetter-Wochenende besonders gut eignet. Starten wir mal mit …Weiterlesen »

Pflaumen-Zimt-Tarte | leicht und lecker

Was wäre ein Sonntag im Herbst bloß ohne Kuchen? Die fehlenden Sonnenstunden müssen dringend durch etwas ersetzt werden, das ebenfalls viele Glückshormone hervorruft. Da kommt das Rezept für diese wunderbare Pflaumentarte gerade recht. Alle faulen Sonntags-Socken werden davon begeistert sein, es ist nämlich ganz und gar nicht aufwändig und mit wenigen Zutaten schnell nachgemacht. (Nur die Pflaumen zu entsteinen dauert etwas, aber dafür könnt ihr ja Familienmitglieder oder WG-Mitbewohner engagieren. Wenn sie nein sagen, am besten mit den Worten: „Na, dann esse ich die Tarte eben alleine“, dagegenhalten).Weiterlesen »

Bricks, check and flannel

Flannel is back! Kuschelig und bequem und lässig sowieso. Zurück sind auch die Halsbänder, die ich, als ich zehn war, unbedingt tragen wollte. Das coole Mädchen vom Spielplatz hatte eins, darauf war ich damals furchtbar neidisch. Jetzt kann ich endlich auch ein Exemplar mein Eigen nennen (hat ja lange genug gedauert) – sieht genauso aus wie früher, wird aber choker genannt. Und schon sind wir mittendrin im Thema Trends.Weiterlesen »