Fluffige Apfel-Zimt Cupcakes | Rezept

In den vergangenen Wochen habe ich so viel Süßes gegessen (ich hätte mindestens fünfmal am Tag meine Zähne putzen müssen), dass es eigentlich Zeit, nein – allerhöchste Eisenbahn gewesen wäre, ein bisschen zu fasten (Zucker und so, der ist in rauen Mengen schließlich nicht so gesund, naja, ihr wisst schon). Gewesen wäre!! (Zum Glück) bekam ich eine Einladung von Onkel & Tante zum Abendessen und damit die (ersehnte) Ausrede für eine kleine Backsession. Die Apfel-Zimt Cupcakes sind glücklicherweise gelungen, sogar sehr (sagen alle, die probiert haben). Eigentlich wollte ich das Rezept unter Verschluss halten (schließlich braucht doch jeder ein Geheimrezept, das einem Einladungen zu allen Festen im Umkreis von 70 Kilometern beschert). Aber (habt ihr ein Glück): Im Geheimhalten von Rezepten bin ich wirklich schlecht.Weiterlesen »

Noch ein Rezept ✩ Gefüllte Bratäpfel | Adventskalender Türchen 9

Es gibt zwei Gründe, warum ich das Weihnachtsfest ganz besonders mag: Kartoffelsalat, und Würstchen. À la Mama. An Heiligabend wünsche ich mir immer, mein Magen wäre doppelt so groß – um nicht (schon) nach der dritten Portion aufgeben zu müssen. Ähnlich verhält es sich mit einem Gericht, welches von der Familie mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet wurde. Bratapfel. Braaaaaatapfel. Mit Marzipan und Mandeln und Butter und Rosinen und Zimt und … mehr braucht es nicht, um euch zum Nachbacken zu überreden, oder? Ganz ehrlich, ich hatte euch doch schon bei Mandeln, richtig? Na dann los! Ab in die Küche, die Winter-Weihnachts-Leckerei vorbereiten, Freunde einladen, genießen. ♥Weiterlesen »

Ein Rezept ✩ Elisenlebkuchen | Adventskalender Türchen 4

Morven Vanillekipferl, Lebkuchen, Zimtsterne, Stollen, Butterplätzchen, Spekulatius, Nussmakronen … was wäre die Weihnachtszeit nur ohne all diese Leckereien? Es würde definitiv etwas fehlen. Vieles kann man kaufen, aber es geht doch nichts über selbstgebackene Plätzchen (bis auf den Stollen vom Bäcker des Vertrauens unserer Familie … und dessen Lebkuchen … und Nussmakronen). Als ich klein war, habe ich jedes Jahr kurz vor dem ersten Advent zusammen mit meiner Mama und meinem Bruder Plätzchen ausgestochen, gebacken und verziert, mit Schokolade und Zuckerguss und ganz vielen bunten Streuseln. Ich kann mich besonders an eine Ausstechform erinnern: es war ein Schaf mit zwei unglaublich dünnen Beinen. Meistens lief es darauf hinaus, dass wir viel mehr liegende als stehende Schafe hatten, da bei dem Versuch, die ausgestochenen Plätzchen auf das Blech zu manövrieren, immer ein oder zwei Beine abbrachen. Mein Bruder und ich haben einen Wettbewerb daraus gemacht: Wer es schaffte, die meisten stehenden Schafe zu produzieren (einbeinige zählten natürlich nicht), war der Gewinner. (Den ich an dieser Stelle nicht verraten werde. 😉 )Weiterlesen »

Schokotrüffeltorte ♥ die so heißt, weil sie so schmeckt | Rezept

Schokolade im Herbst, das passt wunderbar. Ich meine, Schokolade passt immer und zu jeder Jahreszeit, aber im Herbst hat ihr Genuss doch einen besonderen Vorteil. Die Menge an Glückshormonen, die sonst im Sommer durch Sonne und Wärme, im Frühling durch duftende Blumen und im Winter beim Schlittschuhlaufen entsteht, wird ausgeglichen. Sollte sich der Schokoladenkonsum im Herbst drastisch erhöhen, ist das also völlig in Ordnung. In diesem Sinne: Backofen vorheizen, Schürze umbinden, Schneebesen bereithalten, dieser Kuchen (der mindestens zu 50 Prozent aus Schokolade besteht und dessen Verzehr viel gute Laune verspricht) ist es sowas von wert, gebacken zu werden. Sowas von wert. (Er schmeckt wie ein einziger Schokotrüffel.)Weiterlesen »

Healthy Sweets | Alternativen für Schoki, Gummibärchen, Eis und Co.

Endlich ist es vorbei! Ich darf wieder Schokolade essen. Und Muffins und Eis und Gummibärchen und überhaupt alles, worauf ich Lust habe! Juhu 🙂 Die Woche ohne Süßigkeiten verging laaangsam. Zu langsam für meinen Geschmack (no pun intended). Ohne die tägliche Dosis Kakao oder Espresso mit Zucker wäre ich wahrscheinlich kläglich gescheitert. Aber ich blieb standhaft. (Bis zum Sonntag, 26. März, 21:31 Uhr – da tauchte mein kleiner Bruder mit einem Schokoladenei in meinem Zimmer auf. So eine Frechheit aber auch. Manchmal habe ich das Gefühl, bei mir wurde früher ein kleiner Eis- und Schokoladenmagnet eingebaut. Der macht das Fasten natürlich nicht einfacher.)Weiterlesen »

Kulinarische Highlights Berlin | Vietnamesisch, Arabisch, Mexikanisch

Was machen beste Freundinnen aus einem kurzen Ausflug in die deutsche Hauptstadt? Ein kulinarisches Highlight! Wir haben uns in drei Tagen durch sämtliche Nationalitäten gefuttert, typisch mexikanisches, italienisches, vietnamesisches, amerikanisches und arabisches Essen probiert. Lecker war es überall. Ohne Witz – noch nie habe ich SO unfassbar gute Falafel gegessen. Für Genießer wie mich der Himmel auf Erden! Wer einen Berlin-Urlaub plant, sollte hier unbedingt vorbeischauen:Weiterlesen »

Gefüllte Buchteln | Fluffige Hefeteigbällchen

Wer von euch hat noch nie etwas von Buchteln gehört? Na, zum Glück habt ihr hierher gefunden, denn ein Leben ohne diese großen und fluffigen Hefeteigbällchen wäre doch nur halb so schön. Die allererste Buchtel wurde übrigens in Tschechien gegessen, heute ist das süße Gebäck auch Teil der bayerischen (das e gehört dahin, ich hab’s gegoogelt) und österreichischen Küche. Buchteln gibt es in (mindestens) 100.000 verschiedenen Ausführungen: mit Marmelade, ohne Marmelade, gefüllt, nicht gefüllt, mit warmer Vanillesoße übergossen, nicht mit … ihr wisst schon 😉 Ich finde, gefüllt mit selbstgemachter Marillenmarmelade (österreichisches Geheimrezept der Eltern meines Onkels) schmecken sie am besten. Pflaumenmus passt aber auch gut.Weiterlesen »