„One of the most important undertakings of our life“ | Gastbeitrag

Na ihr? Wie geht’s euch? (Mein kleiner Bruder würde jetzt fragen: Alles frisch im Gebüsch? Alles hot im Kompott? Dass ich dies gerade in einen Blogpost schreibe beweist, was für eine blöde Idee es ist, um halb sieben Uhr früh aufzustehen. Ohne Kaffee im Haus. Na dann gute Nacht, Marie.) Da auf dem Blog momentan Stillstand herrscht (momentan!! mit noch mehr Ausrufezeichen!!! bald geht’s wieder regelmäßiger weiter), ein bisschen Abwechslung bekanntlich gut tut und ich sehr kluge Freunde habe, die ebenso viel Spaß am Schreiben haben wie ich, folgt ein Gastbeitrag. Von der wunderbaren Morven. 🙂 Sie beschreibt Situationen, die ich gut kenne, fürchterlich Angst einjagen können aber mit ein paar Tricks zu bewältigen sind. Wie? Weiterlesen! Viel Spaß dabei und bis ganz bald ♥ Katinka


Mein Herz klopft. Schnell und kräftig, die Schläge vibrieren durch meinen Körper. Ich habe ein flaues Gefühl im Bauch. Meine Hände schwitzen und ich spüre, dass mein Kopf, besonders meine Ohren heiß werden. Sämtliche Muskeln scheinen angespannt zu sein.

Weiterlesen »

Von Rhabarberkuchen, Zimmerpflanzen und Melancholie (plus Blog-Tipp)

Mal ganz ehrlich (wirklich, wirklich ehrlich): Was möchtet ihr niemals in eurem Leben missen? Ist es die Schokolade mit ganzen Haselnüssen, der Geruch nach Schnee oder die Lieblingshose? Das erste Sommerwochenende, selbstgemachte Erdbeermarmelade oder eure Zimmerpflanze? (Meine habe ich Christopher getauft. Bis jetzt fühlt er sich sehr wohl in seinem, also meinem Zimmer. Mal sehen, wie viele Male ich vergessen kann, ihn zu gießen, bevor er sich ernsthaft beschwert.) Mir ist klar, dass es bedeutendere Dinge gibt als Erdbeermarmelade oder Zimmerpflanzen (entschuldige, Christopher): Familie und Freunde und gutes Essen. Aber wir schulden großartigen kleinen und manchmal auch unangenehmen „Nebensächlichkeiten“ ein Dankeschön. Fünf Dinge, die ich niemals missen möchte …Weiterlesen »

Darf ich vorstellen: die Kreativität | Outfit

Arrrrgh. Ich hasse das. Wenn ich nicht weiß, worüber ich schreiben soll. Wenn ich Lust habe, den Blog mit neuen Beiträgen zu füttern, mir aber einfach kein Thema einfällt, über das es sich zu schreiben lohnt. Das ist, als ob ein schwarzes Loch über meinem Kopf alle Kreativität wegsaugt. Dabei macht es so ein schlürfendes Geräusch. Ätzend ist das.

Zum Glück gibt es tolle Freundinnen, die einen von solch miserablen Zuständen ablenken. Zum Beispiel durch lange Foto-Sessions. Die garantiert immer helfen. Den Kopf durch- und das schwarze Loch wegpusten.Weiterlesen »

Dem eigenen Ehrgeiz einen Vogel zeigen

Hallo Leute! Mannoman, wie lange ist es her, dass ein neuer Beitrag auf dem Blog erschienen ist? Kommt mir vor wie eine kleine Ewigkeit. Aber manchmal ist einfach eine Pause nötig, vor allem, wenn man sowieso gerade schwer mit anderen Dingen beschäftigt ist. Mit Nachschreibeprüfungen zum Beispiel. Oder mit dem guten Wetter. Mit Fotoaufträgen. Und so weiter und so fort, kennt ihr das, wenn die To Do – Liste niemals kürzer, dafür immer länger wird, obwohl ihr jede halbe Stunde einen erledigten Punkt durchstreicht? Wenn der Berg an Aufgaben stetig wächst und man sich fragt, wie zum Teufel man auch noch Zeit aufbringen soll, um die Wäsche aufzuhängen, auf’s Klo zu gehen oder zu essen? Ich schätze, ziemlich viele von euch nicken gerade heftig mit dem Kopf. Tja, Stress ist wohl nicht die große Unbekannte in der Gleichung. Sondern das Ergebnis, wenn Faktor X noch nicht entdeckt ist. Faktor X, das heißt: Auf die innere Alarmanlage hören, nein sagen, dem eigenen Ehrgeiz einen Vogel zeigen und sagen: „Mir reichts. Ich brauch ’ne Pause.“ Manche müssen das erst lernen, ich auch. Und zum Lernprozess gehört ständiges Wiederholen. Dafür könnt ihr zum Beispiel diese feinen Postkarten herunterladen, ausdrucken und an die Wand hängen, in den Kalender kleben, verschicken und so weiter und so fort. Hauptsache, ihr erinnert euch daran, das BEEP BEEP BEEP der inneren Alarmanlage nicht wieder zu ignorieren.Weiterlesen »

Tschüss Neidmonster | Kolumne

„Mischung aus Abscheu und Bewunderung“, so hat eine kluge Autorin den Begriff Neid in einem ihrer Bücher definiert. Sehr treffend, finde ich. Neid ist ein beißendes Gefühl. Es lässt dich Dinge denken, tun oder sagen, die du eigentlich niemals denken, tun oder sagen würdest. Wer neidisch ist, der fühlt sich klein. Klein und dick, klein und hässlich, klein und dumm, wahlweise gern auch klein und erfolglos. Nicht, weil dies den Tatsachen entspricht, ach was, sondern weil andere eben schlanker, schöner, klüger und erfolgreicher sind. Vergleich, das ist der Schlüssel. Der die gut gesicherte Stahltür aufschließt und das kleine, grüne Neidmonster herauslässt. Weiterlesen »

Lieblingsoutfits 2016 ♥

Um euch die Zeit bis zum nächsten Outfitpost ein bisschen zu verkürzen, habe ich die Tiefen des Blog-Archivs nach meinen liebsten Outfits des vergangenen Jahres durchforstet. 😉 Was mir dabei aufgefallen ist: Ich und mein eigener Stil, wir haben uns noch nicht gefunden. Mal sportlich, mal mehr Mädchen, eher lässig oder eleganter. Alles dabei. Eine kluge Freundin hat mal gesagt: „Das einzig Beständige im Leben ist der Wandel.“ Vielleicht gilt das ja auch für meine Vorlieben, was Mode angeht. 😉 Here we are.Weiterlesen »