Von Hausarbeiten, Landluft und … Babykatzen!!

Hallo ihr da draußen!

Ich wünschte, es würden regelmäßiger Beiträge auf dem Blog erscheinen – aber wie heißt es so schön: Zur Zeit bin ich anderweitig eingebunden (der erste Satz und gleich zwei Floskeln, ein neuer Rekord in Sachen „wie schreibe ich einen stilvollen Blogeintrag … nicht“). Auf mich warten noch zwei Hausarbeiten, ungefähr dreitausendvierhundertundzweiundfünfzig Arabisch-Vokabeln und ganz viel italienische Grammatik. Juhu. Zumindest hat die vorlesungsfreie Zeit begonnen, ich kann also arbeiten wo und wann ich möchte. Sieben Uhr morgens mit einem (sehr starken) Espresso im Garten zum Beispiel – nicht, dass dies besonders wahrscheinlich wäre, mein Schlafbedürfnis verdoppelt sich zu Hause immer. Was mit Sicherheit an der frischen Luft liegt. Nach der Prüfungsphase ist mein Bedürfnis nach Ruhe, Natur und eben dieser frischen Luft praktisch unersättlich – kriegt man in der Großstadt aber alles nicht. Nicht richtig. Wer vom Lande kommt (oder aus einer Kleinstadt), versteht mich. Oder? Glücklicherweise habe ich eine beträchtliche (fast unübersichtliche) Anzahl von Tanten und Onkeln, von denen einige mitten in der Natur leben, in der Nähe eines kleinen Bauernhofes mit Pferden und Babykatzen. Babykatzen!! 😉 Das Aussortieren der vielen Bilder fiel uns gar nicht leicht, aber bei knapp 1000 Fotos musste eine (naja – „kleine“) Auswahl getroffen werden.Weiterlesen »

Entspannung pur in der Prüfungszeit (nicht)

Hallo hallo, wie geht’s euch?
Draußen scheint die Sonne, es ist warm und nachher wird im Park gepicknickt. Klingt nach Urlaub? Schön wär’s – die Prüfungsphase ist noch nicht vorbei und deswegen gibt es heute auch nur ein Foto. Von einer Mohnblume im Kornfeld. Einer Schlafmohnblume, übrigens (vielleicht bringt ja schon das bloße Anschauen die nötige Entspannung).
Mehr Bilder von unserem Ausflug in die Natur (und Ziegenbabies!!) kommen bald.
Bis dahin! Grüße ♥ Katinka

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Caniço de Baixo | Frühlingsinsel Madeira #1

Dezember ist normalerweise ein Inbegriff für: Plätzchen ohne Ende, Duftkerzen und Film-Abende mit Wärmflasche. Vergangenes Jahr wurde die gemütliche Adventszeit kurz unterbrochen. Und zwar durch einen sehr (!!) spontanen Urlaub auf Madeira, einer kleinen Insel nahe der marrokanischen Küste. ♥ Auch bekannt als Frühlingsinsel ist Madeira ein Blumen-Paradies. Es blüht dort das ganze Jahr über. Und wie wunderschön es blüht!! Wir haben jedenfalls nicht schlecht geguckt, als wir, im Winter gestartet, vom Frühling empfangen wurden. Weiterlesen »

April-Wetter und Blüten-Wahn | Fotostrecke

Hey ihr da draußen,

wie geht’s euch? Genießt ihr das April-Wetter? Den eiskalten Wind, die dunklen Wolken, den Nieselregen und die viel zu niedrigen Temperaturen? Es geht doch nichts über eine Einleitung, in der man sich über das Wetter beschwert. Eigentlich wollte ich heute meinen Kleiderschrank umsortieren und die Sommersachen zu Tage befördern, aber das lasse ich besser. Denn sonst muss ich sie jeden Morgen anstarren und mich fragen, wieso verdammt nochmal kein Kleider-ohne-Strumpfhosen-Wetter ist. Das würde mich nicht nur wütend, sondern auch irgendwie traurig machen, und infolgedessen müsste ich schon zum Frühstück eine halbe Tafel Schokolade essen. Keine gute Idee also.Weiterlesen »

Frühlingsgruß | Fotostrecke

Hallo ihr da draußen (und mit draußen meine ich draußen, raus mit euch, die Sonne scheint),

es wird Frühling! Ich kann es fühlen und riechen und schmecken. Das ist genau wie in diesem Moment, kurz bevor es anfängt zu schneien. Hach, ich freu mich so 🙂 Morgens wieder das Gesicht in die Sonne halten, den Kaffee auf der Terasse trinken und laaange Fotospaziergänge machen, ohne, dass mir die Finger abfrieren. Herrlich ist das. Einfach herrlich.

In unserem Garten hat sich ein Krokusteppich ausgebreitet, der scheinbar sämtliche Bienen und Hummeln Eisenachs anlockt. Im Ernst: zu viele Bienen, zu wenig Krokusse. Ich musste mit ansehen, wie einige auf dem Weg zur nächsten (besetzten) Blüte kollidiert sind. Mehrmals. Bienen-Rush-Hour nennt man das wohl. Immer so von 10 bis 14 Uhr. Ich weiß das – und jetzt muss ich weiter ausholen – weil mein Objektiv kaputt ist und ich es wohl oder übel eingeschicken musste. Yup. Kein Objektiv mehr. Zum Heulen. Weiterlesen »

Birds | Fotostrecke

Manchmal möchte man einfach nur in seiner eigenen Traumwelt verschwinden – sich gewissermaßen in sie hineinsaugen lassen – und die Formen und Farben und Gefühle genießen, die nur dort existieren. Mit meiner Kamera auf einem Spaziergang, kurz bevor die Sonne untergeht, kann ich das. Dann sehe ich nicht nach vorn, sondern nach oben, und wünschte mir, ich wäre ein Vogel: Frei, oben in den Wipfeln der kahlen Bäume, hinunterblickend auf die klitzekleinen Häuser meiner Heimatstadt.Weiterlesen »