Ein Rezept ✩ Elisenlebkuchen | Adventskalender Türchen 4

Morven Vanillekipferl, Lebkuchen, Zimtsterne, Stollen, Butterplätzchen, Spekulatius, Nussmakronen … was wäre die Weihnachtszeit nur ohne all diese Leckereien? Es würde definitiv etwas fehlen. Vieles kann man kaufen, aber es geht doch nichts über selbstgebackene Plätzchen (bis auf den Stollen vom Bäcker des Vertrauens unserer Familie … und dessen Lebkuchen … und Nussmakronen). Als ich klein war, habe ich jedes Jahr kurz vor dem ersten Advent zusammen mit meiner Mama und meinem Bruder Plätzchen ausgestochen, gebacken und verziert, mit Schokolade und Zuckerguss und ganz vielen bunten Streuseln. Ich kann mich besonders an eine Ausstechform erinnern: es war ein Schaf mit zwei unglaublich dünnen Beinen. Meistens lief es darauf hinaus, dass wir viel mehr liegende als stehende Schafe hatten, da bei dem Versuch, die ausgestochenen Plätzchen auf das Blech zu manövrieren, immer ein oder zwei Beine abbrachen. Mein Bruder und ich haben einen Wettbewerb daraus gemacht: Wer es schaffte, die meisten stehenden Schafe zu produzieren (einbeinige zählten natürlich nicht), war der Gewinner. (Den ich an dieser Stelle nicht verraten werde. 😉 )Weiterlesen »

Schokotrüffeltorte ♥ die so heißt, weil sie so schmeckt | Rezept

Schokolade im Herbst, das passt wunderbar. Ich meine, Schokolade passt immer und zu jeder Jahreszeit, aber im Herbst hat ihr Genuss doch einen besonderen Vorteil. Die Menge an Glückshormonen, die sonst im Sommer durch Sonne und Wärme, im Frühling durch duftende Blumen und im Winter beim Schlittschuhlaufen entsteht, wird ausgeglichen. Sollte sich der Schokoladenkonsum im Herbst drastisch erhöhen, ist das also völlig in Ordnung. In diesem Sinne: Backofen vorheizen, Schürze umbinden, Schneebesen bereithalten, dieser Kuchen (der mindestens zu 50 Prozent aus Schokolade besteht und dessen Verzehr viel gute Laune verspricht) ist es sowas von wert, gebacken zu werden. Sowas von wert. (Er schmeckt wie ein einziger Schokotrüffel.)Weiterlesen »

Pasta mit Zucchini, Feta und … einer Überraschungszutat

Als Student oder Studentin beginnt man schnell damit, Lebensmittel in ungewöhnlichen Kombinationen lieben zu lernen. Denn wenn der Kühlschrank schon halb leer (in dieser Situation bin ich wohl eher Pessimistin) und bloß noch mit Resten gefüllt ist, das Loch im Magen immer größer wird und alle Läden geschlossen sind, bleibt einem nichts anderes übrig, als mutig zu sein. Mut macht bekanntlich erfinderisch. Und schon hat man sein neues (und sehr … interessantes) Lieblingsgericht kreiert. (Manchmal schmeckt es auch furchtbar, aber da muss man durch.) Aus der Reihe „ungewöhnlich-aber-lecker“ heute: Pasta mit Zucchini, Feta und … Weiterlesen »

Healthy Sweets | Alternativen für Schoki, Gummibärchen, Eis und Co.

Endlich ist es vorbei! Ich darf wieder Schokolade essen. Und Muffins und Eis und Gummibärchen und überhaupt alles, worauf ich Lust habe! Juhu 🙂 Die Woche ohne Süßigkeiten verging laaangsam. Zu langsam für meinen Geschmack (no pun intended). Ohne die tägliche Dosis Kakao oder Espresso mit Zucker wäre ich wahrscheinlich kläglich gescheitert. Aber ich blieb standhaft. (Bis zum Sonntag, 26. März, 21:31 Uhr – da tauchte mein kleiner Bruder mit einem Schokoladenei in meinem Zimmer auf. So eine Frechheit aber auch. Manchmal habe ich das Gefühl, bei mir wurde früher ein kleiner Eis- und Schokoladenmagnet eingebaut. Der macht das Fasten natürlich nicht einfacher.)Weiterlesen »

Gefüllte Buchteln | Fluffige Hefeteigbällchen

Wer von euch hat noch nie etwas von Buchteln gehört? Na, zum Glück habt ihr hierher gefunden, denn ein Leben ohne diese großen und fluffigen Hefeteigbällchen wäre doch nur halb so schön. Die allererste Buchtel wurde übrigens in Tschechien gegessen, heute ist das süße Gebäck auch Teil der bayerischen (das e gehört dahin, ich hab’s gegoogelt) und österreichischen Küche. Buchteln gibt es in (mindestens) 100.000 verschiedenen Ausführungen: mit Marmelade, ohne Marmelade, gefüllt, nicht gefüllt, mit warmer Vanillesoße übergossen, nicht mit … ihr wisst schon 😉 Ich finde, gefüllt mit selbstgemachter Marillenmarmelade (österreichisches Geheimrezept der Eltern meines Onkels) schmecken sie am besten. Pflaumenmus passt aber auch gut.Weiterlesen »

Baisers | Geschenkidee #2

Am liebsten würde ich nur noch Küsse zu Geburtstagen verschenken. Wenig Aufwand – große Wirkung. Schmecken toll. Und sehen schön aus! Nur der Transport ist ein bisschen schwierig. Hä? (Das heißt nicht hä, das heißt was, ääh, wie bitte). Na, ich rede von Baisers. Diesen luftigen kleinen Leckereien aus Eischnee und Puderzucker, die auf der Zunge zergehen. Wenn ihr tatsächlich jemanden finden solltet, der so küsst, wie Baisers schmecken, dann habt ihr euren Mann (oder eure Frau) für’s Leben gefunden. Zusammen mit den Schokostückchen aus diesem Beitrag eignen sich Baisers sehr gut als Geburtstagsgeschenk.Weiterlesen »